Die ersten beiden Tage waren schwachwindig mit wenig Welle und es ließ sich super gegenan (Wind schrä von vorn) segeln. Das war nämlich ein weiterer Nachteil dieses Wetterfensters. Der größte Teil der Strecke war gegenan. Bei schwachem Wind und kleiner Welle geht das oft sogar besser, als andere Kurse zum Wind, weil der Fahrtwind den eigentlichen Wind verstärkt und man so auch bei schwachem Wind gut vorankommt. Ich konnte es trotzdem nicht richtig genießen, weil ich die Kaltfront im Kopf hatte, die in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kommen sollte.
Kudi hatte sich netterweise bereiterklärt, von zu Hause aus das Wetter zu beobachten und mir seine Meinung unterwegs zukommen zu lassen. Das, so wie auch der Empfang von Wetterdaten über Kurzwellenemail geht jetzt alles mit meinem neuen Amateurfunksetup, über das ich sehr glücklich bin.










