Nach ein paar anfänglichen Stunden unter Motor kamen die Segel hoch und Amy machte immerhin 4kn Fahrt bei nur 2 Windstärken. Der Wind nahm zwischendurch auch nochmal ab, sodaß wir teilweise nur sehr langsam vorankamen. Das war mir aber egal, denn das Starkwindfeld gegen Ende der Fahrt sollte eigentlich mehr vor der schottischen Küste sein, als weiter im Osten. Daher mein Gedanke: wenn ich später ankomme, bin ich eventuell besser dran. Das stimmte dann natürlich nicht, aber so redet man sich halt immer alles schön. Am zweiten Tag war so wenig Wind, daß man durch das Wasser sehen konnte und damit auch die Delphine, die unter dem Boot durchschwammen und mit Amy spielten. Wir machten immerhin noch 1.5 – 2kn Fahrt.




